Aufräumen mal anders: Weg mit Füllwörtern und Floskeln!

Wie oft nutzen wir Füllwörter wie vielleicht, sozusagen oder eigentlich? Ab einem bestimmten Punkt ist der Effekt negativ: Wir machen zu viele Worte und gehen unsorgfältig mit der kostbaren Zeit unseres Gegenübers um. Beliebt sind leider auch Floskeln wie am Ende des Tages, wenn wir nicht den Feierabend, sondern ein Resümee meinen. Konkret-Sein ist in! Direkt sagen, was wir meinen! Da das Aufräumen jetzt so „en vogue“ ist, können wir das auch mit Gesprochenem und Geschriebenem tun. Ein guter Text kommt ohne so ein „Sprach-Styropor“ aus.

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